
━━ DAS SCHWEIZER INDUSTRIENETZWERK FÜR GLOBALE GESUNDHEIT
Gesundheit in der
internationalen
Zusammenarbeit
stärkt Innovation,
Partnerschaften und den Wirtschaftsstandort
Schweiz

#1
GLOBAL HEALTH HUB
Innovation fördern. Märkte erschliessen. Standort stärken.
Ein Netzwerk Schweizer Unternehmen aus forschungs- und technologieorientierten Industrien.
01 ━ WER WIR SIND
Wir sind ein Netzwerk von Schweizer Unternehmen aus Pharma, Diagnostik, Materialwissenschaften und Chemie.
Gemeinsam stärken wir globale Gesundheit als strategische Priorität der Schweizer internationalen Zusammenarbeit und zeigen ihre Bedeutung für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und den Wirtschaftsstandort Schweiz.
02 ━ WAS WIR TUN
Fördert den Austausch zwischen Industrie, Politik und dem internationalen Genf
Schafft Informationen zur Bedeutung von Gesundheit in der internationalen Zusammenarbeit
Entwickelt gemeinsame Perspektiven der beteiligten Unternehmen
Veröffentlicht Analysen und Positionspapiere
Trägt zur sachlichen Debatte über die Rolle von Gesundheit in der Schweizer Aussen- und Entwicklungspolitik bei
03 ━ WARUM ES WICHTIG IST
Globale Gesundheit als Treiber von Innovation
Internationale Zusammenarbeit für globale Gesundheit erschliesst und katalysiert Investitionen, Forschungspartnerschaften und wirtschaftliche Chancen, die den Standort Schweiz stärken.
Gesundheit ist einer der wenigen Bereiche, in denen die Schweiz führende Unternehmen, exzellente Forschung, internationale Organisationen und internationale Zusammenarbeit in einem einzigartigen Ökosystem vereint.
Für die Schweiz
Für die globale Gesundheit
Für internationale Partnerschaften
Innovation und Forschung
Exportwirtschaft
Wettbewerbsfähigkeit
Arbeitsplätze
Neue Medikamente & Technologien
Bekämpfung von Epidemien
Starke Gesundheitssysteme
Bessere Vorsorge
Schweizer Aussenpolitik und Diplomatie
Wirkung der Schweizer IZA
Langfristige Kooperation
Stabilität und Resilienz
ZAHLEN & FAKTEN
15
Schweizer Unternehmen mit Produkten für globale Gesundheit
(z.B. Malaria, Tuberkulose, Antibiotikaresistenzen und Müttergesundheit)
Quelle: SING Sekretariat interne Analyse (erhältlich auf Anfrage)
2
Schweizer Firmen unter den top 11 Firmen weltweit für globale Gesundheit
Quelle: Access to Medicines Index 2024
30%
NGOs zur Produktentwicklung für globale Gesundheit sind in Genf - ein einzigartiges Schweizer Ökosystem
Quelle: PDP Funders Group
INTERNATIONALES GENF
43 internationale Organisationen
184 Staaten mit ständiger Vertretung
Quelle: Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten - Das Genfer Ökosystem; Stand 1. Februar 2026
32'000 international
tätige Mitarbeitende
04 ━ BEISPIELLE
Schweizer Industrie & globale Gesundheit
Innovation durch globale Partnerschaften
Mit Coartem Baby entwickelte Novartis gemeinsam mit der in Genf ansässigen Product Development Partnership Medicines for Malaria Venture (MMV) die weltweit erste speziell für Neugeborene und junge Säuglinge entwickelte Malariatherapie. Die Entwicklung erfolgte im internationalen PAMAfrica-Konsortium, mitfinanziert von EDCTP und Sida. Die klinische Studie wurde an mehreren Standorten in Afrika durchgeführt, unter Beteiligung des Swiss TPH und des Ifakara Health Institute in Tansania.

Schweizer Materialtechnologie mit globaler Wirkung
Das in der Schweiz ansässige Unternehmen Vestergaard entwickelt innovative Technologien zur Malariaprävention. Mit PermaNet Dual hat Vestergaard ein Moskitonetz der neuesten Generation entwickelt, das mit zwei Wirkstoffen gezielt gegen zunehmende Insektizidresistenzen wirkt. Nach einer Empfehlung der WHO wurde die Technologie gemeinsam mit dem Globalen Fonds skaliert, um den Zugang in Malaria-Endemiegebieten zu verbessern.

Vom Schweizer Start-up zur
globalen Innovation
Das Basler Start-up MOMM Diagnostics entwickelt innovative Diagnostik für Schwangerschaftskomplikationen, die insbesondere in Ländern mit niedrigen Einkommen dazu beitragen kann, Müttersterblichkeit zu reduzieren. Unterstützt wird das Unternehmen durch das Schweizer Innovationsökosystem mit Innosuisse, Venture Kick und einem weltweit führenden Life-Science-Netzwerk.

Wie internationale Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften Schweizer Innovationen mit globaler Wirkung ermöglichen. Alle Erfolgsgeschichten →
Genf als Katalysator
für Marktzugang
Die Zusammenarbeit von Roche mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei der Präqualifikation von Diagnostika ebnet den Weg für deren Beschaffung über den Globalen Fonds und andere internationale Programme. So fanden beispielsweise HIV-Diagnostika aus der Schweiz weltweit Eingang in nationale Gesundheitsprogramme und verbesserten den Zugang zu einer zuverlässigen Diagnose für Millionen von Menschen.

Chancen für Unternehmen
jeder Grösse
Auch Schweizer KMU profitieren von globalen Partnerschaften: Gemeinsam mit der Genfer Concept Foundation und UNFPA arbeitet Ferring Pharmaceuticals (Saint-Prex) daran, lebensbedrohliche Blutungen nach der Geburt zu verhindern; ein Beispiel, wie internationale Kooperationen Schweizer Innovationen den Weg in globale Gesundheitsprogramme ebnen.

Globale Gesundheit geht
über Pharma hinaus
Syngenta (Basel) entwickelt innovative Wirkstoffe und Insektizide zur Bekämpfung krankheitsübertragender Insekten. Die Produkte werden weltweit in Programmen zur Prävention von Malaria und anderen vektorübertragenen Krankheiten eingesetzt. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung krankheitsübertragender Mücken.

05 ━ KONTEXT
Warum jetzt



Die Weichen für die internationale Zusammenarbeit nach 2028 werden jetzt gestellt. Mit der Erarbeitung der IZA-Strategie 2029–2032 entscheidet die Schweiz, welche Rolle globale Gesundheit künftig in ihrer Aussen-, Innovations- und Wirtschaftspolitik spielen wird.
Die Schweiz diskutiert, wie sie ihre Wettbewerbsfähigkeit als Pharma- und Biotech-Standort langfristig sichert. Die Wechselwirkungen zwischen internationaler Zusammenarbeit, globaler Gesundheit und dem Innovationsökosystem verdienen dabei mehr Aufmerksamkeit.
Das internationale Genf steht im globalen Wettbewerb. Die Präsenz von WHO, Global Fund, Gavi und zahlreichen weiteren Gesundheitsorganisationen verschafft der Schweiz einen einzigartigen Standortvorteil. Damit dieser erhalten bleibt, braucht es ein klares Bekenntnis zu globaler Gesundheit.
06 ━ MITWIRKEN
Werden Sie Teil des Netzwerks
01
Dem Netzwerk beitreten
Für Schweizer Unternehmen aus forschungs- und technologieorientierten Branchen, die Gesundheit als zentralen Bestandteil der internationalen Zusammenarbeit sowie als Innovations- und Wettbewerbsfaktor verstehen. Mitglieder beteiligen sich am Austausch, entwickeln gemeinsame Perspektiven und tragen zu Analysen und Positionspapieren bei.
02
Unterstützer werden
Stiftungen, Verbände, akademische Institutionen und weitere Organisationen können die Ziele des Netzwerks ideell unterstützen und zu einem fundierten Dialog an der Schnittstelle von globaler Gesundheit, Innovation und internationaler Zusammenarbeit beitragen. Unterstützer bringen ihre Expertise ein, nehmen an ausgewählten Veranstaltungen teil und helfen, das Netzwerk weiterzuentwickeln.
03
Praxisbeispiele teilen
Internationale Zusammenarbeit und globale Gesundheit bilden oft die Grundlage für Innovationen, Forschungspartnerschaften, neue Märkte und langfristige Kooperationen. Teilen Sie Beispiele, die zeigen, wie globale Gesundheit zur Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Vernetzung der Schweiz beiträgt. Ausgewählte Beispiele erscheinen auf der Website, in Publikationen oder an Veranstaltungen.
07 ━ GOVERNANCE
Ein unabhängiges Netzwerk
Keine institutionelle Trägerschaft
Unabhängiges Sekretariat
KONTAKT – SEKRETARIAT
Das Netzwerk legt seine Mitglieder, Partnerorganisationen und Publikationen
offen und macht seine Ziele, Aktivitäten
und Positionen transparent zugänglich.
Es erhebt keine Mitgliederbeiträge.
